Details
ISBN/EAN: 978-3-205-21153-2
Einband: kartoniertes Buch
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Auflage:
1. Auflage 2020
1. Auflage 2020
Erschienen am:
05.10.2020
05.10.2020
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
353 S.
353 S.
Hersteller:
Böhlau-Verlag GmbH u Cie.
ute.schnueckel@brill.com
Lindenstr. 14
DE 50674 Köln
Böhlau-Verlag GmbH u Cie.
ute.schnueckel@brill.com
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DE 50674 Köln
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Salzburger Jahrbuch für Politik 2020
Schriftenreihe des Forschungsinstitutes für politisch-historische Studien der Dr.-Wilfried-Haslauer-Bibliothek 072,2
Beschreibung
Gesellschaft und Politik sind dem sich ständig beschleunigenden Wandel und der damit drohenden Unübersichtlichkeit, auf denen das ganze Spektrum unserer Aufmerksamkeit und Aufnahmebereitschaft - von der emotionalen Betroffenheit über die selektive Wahrnehmung bis zum weitgehenden Desinteresse - basiert, unterworfen. Das reflexive Innehalten, die Bereitschaft zur Analyse jenseits der im medialen Dschungel dominierenden Schlagzeilen, ist angesichts der dominanten Instant-Ideologie eine zentrale Aufgabe der Politikwissenschaft. Für Salzburg gilt, wie für alle Bundesländer, dass die politikwissenschaftliche Analyse das Spannungsfeld zwischen regionaler Besonderheit und Wirkmächtigkeit der österreichischen und europäischen Entwicklung zu berücksichtigen hat.
Über Christian Dirninger, Reinhard Heinisch, Robert Kriechbaumer
Christian Dirninger ist Ao. Univ.-Prof. für Wirtschafts- und Sozialgeschichte am Fachbereich Geschichte der Universität Salzburg.
Schlagzeile
Das Salzburger Jahrbuch für Politik" erschien zum ersten Mal 1999. Herausgegeben vom Politikwissenschafter Herbert Dachs und vom Leiter des Salzburger Landespressebüros Roland Floimair leistete es für Österreich Pionierarbeit, indem hier über zwei Jahrzehnte hinweg im Zwei-Jahres-Rhythmus eine regelmäßige, systematische, wissenschaftlich fundierte und dabei allgemein verständlich formulierte Bestandsaufnahme der gesellschaftlichen Entwicklungen und der Politik eines Bundeslandes erfolgte. Andere Bundesländer (Burgenland, Kärnten, Steiermark, Tirol, Vorarlberg, Wien) folgten dem Salzburger Beispiel und brachten eigene Jahrbücher heraus, was die Einstellung des Projektes 2010 umso bedauerlicher erscheinen lässt.